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Stan cywilny

 

 
Termin na dobrowolne złożenie zeznania podatkowego za 2021 upłynął 31 grudnia 2025 r.

Proszę korzystać z SteuerGo za rok podatkowy 2021 tylko po konsultacji z urzędem skarbowym lub jeśli zostali Państwo wezwani do złożenia.

 

Proszę wprowadzić poniżej wszystkie dane dotyczące roku 2021.

Wszystkie wpisy są automatycznie zapisywane.


Dieser Text bezieht sich auf die Steuererklärung 2021. Die Version die für die Steuererklärung 2025 finden Sie unter:
(2025): Stan cywilny



Steuererklärung für 2021: Das ist neu

Abgabefrist für die Steuererklärung 2021

Zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung ist man verpflichtet, wenn ein bestimmter Grund vorliegt. Dann erfolgt eine sog. Pflichtveranlagung oder Veranlagung von Amts wegen.

Liegt kein Grund für eine Pflichtveranlagung vor, können Arbeitnehmer, Betriebsrentner und Pensionäre eine Steuererklärung freiwillig abgeben (sog. Antragsveranlagung gemäß § 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG). In diesem Fall können Sie sich mit der Abgabe bis zu vier Jahre nach dem Steuerjahr Zeit lassen, für die Steuererklärung 2020 also bis zum 31.12.2024 (§ 169 AO).

Für die Abgabe gelten folgende Fristen:

Verspätungszuschlag bei verspäteter Abgabe

Seit 2019 gelten neue Regeln zur Erhebung von Verspätungszuschlägen, die erstmals für die Steuererklärung des Jahres 2018 gelten. Neben der bisher unveränderten "Kann-Regelung" werden eine "Muss-Regelung" und ein Mindest-Verspätungszuschlag neu eingeführt (§ 152 AO, geändert durch das "Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens" vom 18.7.2016).

Abgabepflicht bei Erhalt von Kurzarbeitergeld

Anlässlich der Corona-Krise wurden die Vorschriften rund um den Bezug von Kurzarbeitergeld mehrfach geändert. So wurde die Dauer für den Bezug von Kurzarbeitergeld auf bis zu 24 Monate verlängert. Auch gibt es Sonderregelungen zur steuerlichen Behandlung der Arbeitgeberzuschüsse zum Kurzarbeitergeld und zum Saison-Kurzarbeitergeld. Was bedeuten die Regelung aber für die Steuererklärung?

Personen, die mehr als 410 Euro Kurzarbeitergeld im Kalenderjahr beziehen, sind zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Wer die Erklärung nicht „freiwillig“ abgibt, sollte bedenken, dass die Finanzämter Informationen über den Bezug von Kurzarbeitergeld per Datenaustausch erhalten, die Steuererklärung dann vielleicht nach einem oder zwei Jahren zwangsweise anfordern und es zu erheblichen Verspätungszuschlägen kommen kann.

Auch Aufstockungsbeträge unterliegen dem Progressionsvorbehalt (§ 32b Abs. 1 Nr. 1g EStG). Der Arbeitgeber hat sie in die elektronische Lohnsteuerbescheinigung (für das Kalenderjahr 2020) unter der Nummer 15 einzutragen.

Steuerentlastung: Erhöhung des Grundfreibetrages

Der steuerliche Grundfreibetrag stellt sicher, dass der Anteil des Einkommens, der für den Lebensunterhalt absolut notwendig ist, nicht mit Steuern belastet wird (Existenzminimum). Zum 1.1.2021 wurde der Grundfreibetrag von 9.408 Euro auf 9.744 angehoben. Für Verheiratete gilt der doppelte Betrag (§ 32a EStG). Zum 1.1.2022 erfolgt eine weitere Anhebung auf 9.984 Euro 10.347 Euro (§ 32a EStG).

Artikel aktualisiert:

Der Koalitionsausschuss hat am 23.02.2022 beschlossen, dass der Grundfreibetrag bei der Einkommensteuer von derzeit 9.984 Euro um 363 Euro auf jetzt 10.347 Euro angehoben wird. Dieser erhöhte Freibetrag gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2022.

Abbau der kalten Progression

Zum Ausgleich der kalten Progression und zur Verhinderung einer schleichenden Steuererhöhung werden die Eckwerte des Steuertarifs um die geschätzte Inflationsrate erhöht, d.h. "nach rechts" verschoben, und zwar um 1,52 Prozent (2021) bzw. um 1,17 Prozent (2022).

Durch diese Anpassung greifen steigende Steuersätze des progressiven Steuertarifs erst bei etwas höherem Einkommen, es bleibt etwas mehr Netto vom Brutto. Ohne diese Anpassung müssten Steuerzahler, deren Einkommen lediglich in Höhe der Inflationsrate steigt, durchschnittlich mehr Steuern zahlen und hätten netto weniger Kaufkraft.

 

Der neue Einkommensteuertarif 2021

Reichensteuer greift erst bei höherem Einkommen

Seit 2007 gibt es die sog. Reichensteuer, ein Steuerzuschlag von 3 Prozentpunkten für Bestverdiener. Der Spitzensteuersatz beträgt also in der obersten Proportionalzone 45% und greift bei einem zu versteuernden Einkommen im Jahre 2019 ab 265.327 Euro bzw. 530.653 Euro (Ledige / Verheiratete).

Im Jahre 2021 beginnt die oberste Proportionalzone mit dem Steuerzuschlag von 3 Prozent erst ab einem zvE von 274.613 Euro bei Ledigen und 549.225 Euro bei Verheirateten. Ab 2022 beginnt die oberste Proportionalzone bei einem zvE von 278.826 Euro bzw. 555.651 Euro.

Familienstand: Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare ab 1.10.2017

Viele gleichgeschlechtliche Paare haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, ihre Lebenspartnerschaft in eine Ehe umzuwandeln. Sie sollten nun aber eine wichtige steuerliche Frist beachten: Sie können nämlich bis zum 31.12.2020 die Zusammenveranlagung mit Splittingtarif auch beantragen - und zwar rückwirkend für alle Jahre bis zum Beginn der eingetragenen Lebenspartnerschaft. Dies ist auch dann möglich, wenn die Steuerbescheide bereits bestandskräftig sind.

Voraussetzung ist, dass die eingetragene Lebenspartnerschaft bis zum 31.12.2019 in eine Ehe umgewandelt worden ist (Artikel 97 § 9 Abs. 5 AO-Einführungsgesetz 2019, eingeführt durch das "Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften"). Die nachträgliche Gewährung des Splittingtarifs führt üblicherweise zu einer Steuererstattung, so dass der Antrag umgehend gestellt werden sollte, falls dies noch nicht geschehen ist.

Familienförderung: Erhöhung von Kindergeld und Kinderfreibetrag

Für Familien wurden zum 1.1.2021 das Kindergeld sowie der Kinderfreibetrag und BEA-Freibetrag angehoben ("Zweites Familienentlastungsgesetz" vom 1.12.2020).

Erhöht wurden

  • das Kindergeld um 15 Euro pro Kind und Monat.
  • der Kinderfreibetrag von 2.586 Euro auf 2.730 Euro je Elternteil.
  • der BEA-Freibetrag (für Betreuung und Erziehung oder Ausbildung) von 1.320 Euro auf 1.464 Euro je Elternteil.

Aktuell: Familien haben in besonderem Maße unter der Corona-Krisezu leiden. Für jedes kindergeldberechtigte Kind wird das Kindergeld daher im Jahre 2020 einmalig um 300 Euro erhöht, sog. Kinderbonus 2020 (§ 6 Abs. 3 BKKG; § 66 Abs. 1 Satz 3 EStG). Und auch in 2021 gibt es einen Bonus. Dieser beträgt 150 Euro (beschlossen mit dem "Dritten Corona-Steuerhilfegesetz").

Entlastungsbetrag für Alleinerziehende:

Seit 2004 steht Alleinerziehenden ein Entlastungsbetrag zu, wenn zu ihrem Haushalt mindestens ein Kind gehört, für das sie Kindergeld oder den steuerlichen Kinderfreibetrag erhalten, und ansonsten im Haushalt keine andere erwachsene Person lebt (§ 24b EStG). Ziel des Entlastungsbetrages ist es, die höheren Kosten für die eigene Lebens- und Haushaltsführung der "echt" Alleinerziehenden abzugelten, die einen gemeinsamen Haushalt nur mit ihren Kindern und keiner anderen erwachsenen Person führen, die tatsächlich oder finanziell zum Haushalt beiträgt.

Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende mit einem Kind betrug lange Zeit nur 1.908 Euro. Zusätzlich kamen für das zweite und jedes weitere Kind jeweils 240 Euro oben drauf. Alleinerziehende mit 2 Kindern werden also seit 2015 um 2.148 Euro entlastet. Der Entlastungsbetrag sowieder Erhöhungsbetrag werden gekürzt um ein Zwölftel für jeden vollen Kalendermonat, in dem die Voraussetzungen dafür nicht vorliegen.3

Ab 2020 wurde der Entlastungsbetrag dauerhaft von 1.908 Euro auf 4.008 Euro angehoben und damit mehr als verdoppelt. Der Erhöhungsbetrag von 240 Euro bleibt unverändert (§ 24b Abs. 2 Satz 3 EStG, geändert durch das "Zweite Corona-Steuerhilfegesetz).

Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Für Rentner, die im Jahre 2021 erstmals Rente bezogen haben, beträgt der Besteuerungsanteil 80% des Rentenbetrages. Der Bruttorentenbetrag ist zu 81 % steuerpflichtig, wobei ein Werbungskosten-Pauschbetrag von 102 Euro abgezogen wird.

Im nachfolgenden Jahr 2022 wird der volle Jahresbetrag der Rente erneut mit dem Besteuerungsanteil von 80 % besteuert. Der verbleibende Anteil der Rente ist dann Ihr persönlicher Rentenfreibetrag, der fortan in gleicher Höhe für die gesamte Laufzeit der Rente gilt. Ab 2023 ist der volle Jahresrentenbetrag nach Abzug des Rentenfreibetrages und des Werbungskosten-Pauschbetrages von 102 EUR zu versteuern.

Pensionen und Betriebsrenten

Versorgungsbezüge sind - anders als Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung - in vollem Umfang als "Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit" steuerpflichtig und daher in der "Anlage N" anzugeben. Versorgungsbezüge sind seit 2005 begünstigt durch den Versorgungsfreibetrag, den Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag sowie den Werbungskosten-Pauschbetrag von 102 Euro.

Wenn Sie im Jahre 2021 in den Ruhestand treten, beträgt zeitlebens der Versorgungsfreibetrag für Sie 15,1 % der Versorgungsbezüge, höchstens 1.140 Euro, und der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag 342 Euro. Mitsamt Werbungskosten-Pauschbetrag von 102 Euro bleiben die Bezüge also bis zu 1.584 Euro steuerfrei - lebenslänglich.

Vorsorgeaufwendungen: Ende der Günstigerprüfung

Vorsorgeaufwendungen werden seit 2005 nach neuen Regeln steuerlich berücksichtigt. Seit 2010 gibt es für Vorsorgeaufwendungen drei verschiedene Abzugsbeträge: für Beiträge zur Altersvorsorge, zur Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung sowie zu anderen Versicherungen. Demgegenüber gab es bis zum Jahr 2004 für sämtliche Versicherungsbeiträge nur einen einheitlichen Vorsorgehöchstbetrag. Um Verschlechterungen zu vermeiden, führte das Finanzamt in den folgenden 15 Jahren von Amts wegen eine sog. Günstigerprüfung durch (§ 10 Abs. 4a EStG).

Im Jahre 2020 ist die bisherige Günstigerprüfung ausgelaufen. Das Finanzamt prüft also zu den Vorsorgeaufwendungen nicht mehr im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung, ob für Sie die neue Rechtslage oder die alte Regelung des Jahres 2004 günstiger ist.

Krankenversicherung: Höhere Freigrenzen für Familienversicherung

In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sind Familienangehörige beitragsfrei mitversichert, wenn ihr Gesamteinkommen regelmäßig im Monat ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße nicht überschreitet. Da die Bezugsgröße sich meist jährlich ändert, ändert sich folglich auch die Einkommensgrenze für die beitragsfreie Versicherung von Familienangehörigen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Im Jahre 2021 beträgt die Einkommensgrenze 470 Euro monatlich.

Die Einkommensgrenze darf dreimal im Jahr überschritten werden, ohne dass deswegen die beitragsfreie Familienversicherung verloren geht. Diese Befristung wird aufgehoben und die Regelung unbefristet verlängert. Falls die Einkommensgrenze jedoch mehrfach überschritten wird, besteht die Möglichkeit, sich in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig zu versichern.

Neue Homeoffice-Pauschale steuerlich absetzbar

Im Zeitraum vom 1.1.2020 bis 31.12.2021 können Arbeitnehmer, die zuhause arbeiten und deren Arbeitsplatz nicht die steuerlichen Voraussetzungen für ein Arbeitszimmer erfüllt, einen Pauschalbetrag von 5 Euro pro Tag als Werbungskosten geltend machen. die Homeoffice-Pauschale ist auf maximal 600 Euro im Jahr begrenzt.

Erhöhung der Verpflegungspauschbeträge

Seit dem 1.1.2020 werden die Verpflegungspauschbeträge angehoben (§ 9 Abs. 4a Satz 3 EStG, geändert durch das "Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften" vom 12.12.2019).

Neuer Übernachtungspauschbetrag für Berufskraftfahrer

Seit dem 1.1.2020 wurde eine neue Reisepauschale für Berufskraftfahrer eingeführt, die anstatt der tatsächlichen Kosten geltend gemacht werden kann. Die Übernachtungspauschale in Höhe von 8 Euro pro Kalendertag als Werbungskosten kann – zusätzlich zum „normalen“ Verpflegungspauschbetrag – steuermindernd angesetzt werden.

Beruflicher Umzug: Erhöhung der Pauschalen

Bei einem Umzug aus beruflichen Gründen können Sie die Umzugskosten als Werbungskosten absetzen oder vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet bekommen. Dazu zählen neben den Transportkosten, Reisekosten, doppelten Mietzahlungen, Maklergebühren für eine Mietwohnung auch sonstige Umzugsauslagen. Während die erstgenannten Kosten in nachgewiesener Höhe absetzbar sind, können sonstige Umzugsauslagen mit einem Pauschbetrag geltend gemacht werden.

Haben die Kinder infolge des Wohnungswechsels in der Schule Schwierigkeiten, können Sie "Auslagen für zusätzlichen Unterricht der Kinder" bis zu einem bestimmten Höchstbetrag als Werbungskosten absetzen (§ 9 Abs. 2 BUKG 2019).

Steuererleichterungen für Spendenorganisationen

Für Spenden zur Hilfe für von der Corona-Krise Betroffene – egal in welcher Höhe – reicht der vereinfachte Zuwendungsnachweis. Dies soll den Verwaltungsaufwand für die geförderten Organisationen reduzieren. (BMF-Erlass vom 9.4.2020, IV C 4 -S 2223/19/10003).

Unterhalt bedürftiger Personen: Erhöhung des Unterhaltshöchstbetrages

Zum 1.1.2010 wurde der Unterhaltshöchstbetrag von 9.408 Euro auf 9.744 Euro angehoben. Der Unterhaltshöchstbetrag wird häufig nicht in dieser Höhe gewährt, sondern gekürzt. Und zwar um ein Zwölftel für jeden vollen Kalendermonat, in dem die Voraussetzungen nicht gegeben sind, um eigene Einkünfte und Bezüge des Unterhaltsempfänger, die über den Anrechnungsfreibetrag von 624 Euro hinausgehen, sowie um ein, zwei oder drei Viertel, wenn der Unterhaltsempfänger in einem Land mit niedrigerem Lebensstandard lebt.

Steuerermäßigung für energetische Sanierungsmaßnahmen

Ab dem 1.1.2020 wird eine Steuerermäßigung eingeführt für energetische Gebäudesanierungsmaßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden. Von der Steuerschuld abgezogen werden können 20 Prozent der Aufwendungen verteilt auf 3 Jahre:

  • 7 Prozent im ersten und zweiten Jahr, höchstens jeweils 14.000 Euro, und
  • 6 Prozent im dritten Jahr, höchstens 12.000 Euro.

Insgesamt sind Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen in Höhe von 200.000 Euro je begünstigtes Objekt förderungsfähig. Begünstigt sind Baumaßnahmen, mit denen ab dem 1.1.2020 begonnen wird und die vor dem 1.1.2030 abgeschlossen sind (§ 35c EStG, eingefügt durch das "Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht" vom 21.12.2019).

Steuerklassen: Steuerklassenkombination bei Heirat

Seit dem 1.1.2018 erfolgt bei Eheschließung die Einstufung beider Ehegatten automatisch in die Steuerklassen IV und IV (§ 38b Abs. 1 Nr. 3 und 4 sowie § 39e Abs. 3 Satz 3 EStG, geändert mit dem "Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz" von 23.6.2017). Die Steuerklassenkombination IV/IV ist jetzt der Regelfall für Ehegatten und die Steuerklassenkombination III/V die Wahlkombination. Nur auf Antrag beider Ehegatten wird die Kombination III/V vergeben.

Die Kombination IV/IV kann also auch dann an beide Ehegatten vergeben werden, wenn nur ein Ehegatte Arbeitslohn bezieht. Die Steuerklassenkombination III/V kommt nur zur Anwendung, wenn und solange beide Ehegatten dies wollen. Der Wechsel von der Steuerklasse III oder V in die Steuerklasse IV ist auch auf Antrag nur eines Ehegatten möglich mit der Folge, dass beide Ehegatten in die Steuerklasse IV eingereiht werden.

Steuerklassenwechsel mehrmals im Jahr möglich

Seit dem 1.1.2020 ist das Recht auf einen Steuerklassenwechsel bei Ehegatten und Lebenspartnern nicht mehr auf einen Wechsel pro Kalenderjahr beschränkt (§ 39 Abs. 6 Satz 3 EStG, geändert durch das "Dritte Bürokratieentlastungsgesetz" vom 22.11.2019).

(2021): Steuererklärung für 2021: Das ist neu



Jakie rodzaje dochodów i załączniki są obsługiwane przez SteuerGo 2021?

Zakres programu zgodnie z § 87c AO

Zeznanie podatkowe można sporządzić za pomocą tego oprogramowania tylko dla osób nieograniczenie podlegających opodatkowaniu w Niemczech. Jeśli w Niemczech podlegasz ograniczonemu opodatkowaniu (§ 1 ust. 4 EStG), nie możesz sporządzić zeznania podatkowego za pomocą tej aplikacji.

Najnowsza wersja na rok podatkowy 2021 wspiera Cię w przygotowaniu zeznania podatkowego w następujących obszarach:

  • Główne formularze podatkowe - zeznanie podatkowe dla osób (nieograniczenie) podlegających opodatkowaniu
  • Załącznik Wydatki specjalne
  • Załącznik Nadzwyczajne obciążenia
  • Załącznik WA-ESt - Dalsze informacje i wnioski w przypadkach z zagranicznymi dochodami
  • Załącznik Dziecko - Informacje dotyczące uwzględnienia dzieci w podatku
  • Załącznik VOR - Wydatki na zabezpieczenie emerytalne
  • Załącznik AV - Emerytura Riester (składki emerytalne jako wydatki specjalne zgodnie z § 10a EStG)
  • Załącznik N - Dochody z pracy najemnej
    • łącznie z kosztami uzyskania przychodu związanymi z podróżami służbowymi/pracą poza miejscem zamieszkania
  • Załącznik N-AUS - Zagraniczne dochody z pracy najemnej
  • Załącznik R - Renty i inne świadczenia z umów emerytalnych
  • Załącznik R-AUS - Renty i inne świadczenia z zagranicznych ubezpieczeń / zagranicznych umów emerytalnych / zagranicznych zakładów emerytalnych
  • Załącznik R-AV/bAV - Świadczenia z krajowych umów emerytalnych i krajowych zakładów emerytalnych
  • Załącznik V - Dochody z wynajmu i dzierżawy
  • Załącznik KAP - Dochody z kapitału (początkowo odsetki i dywidendy)
  • Załącznik KAP-BET - Dochody i podatki podlegające odliczeniu z udziałów
  • Załącznik KAP-INV - Deklaracja funduszy inwestycyjnych, które nie podlegały krajowemu potrąceniu podatku
  • Załącznik S - Dochody z pracy na własny rachunek
    • Dochody z udziałów zgodnie z § 15 EStG oraz z towarzystw kapitału podwyższonego ryzyka nie mogą być obecnie uwzględnione.
  • Załącznik G - Dochody z działalności gospodarczej
    • Dochody z udziałów zgodnie z § 15b EStG (modele odroczenia podatku), dochody ze sprzedaży do REIT-AG oraz dochody z hodowli zwierząt, transakcji terminowych lub udziałów nie mogą być uwzględnione.
  • Załącznik Corona - Pomoc finansowa w związku z koronawirusem, pomoc pomostowa i podobne dotacje
  • Załącznik EÜR - Rachunek zysków i strat
    • Rachunek zysków i strat (zgodnie z § 4 ust. 3 EStG) jest najprostszą formą ustalania zysku
  • Załącznik SO - Inne dochody
    • Załącznik SO część 1: Tutaj można wprowadzić otrzymane alimenty, świadczenia powtarzające się, świadczenia i wynagrodzenia poselskie.
    • Załącznik SO część 2: Tutaj można wprowadzić dochody z prywatnych transakcji sprzedaży (nieruchomości, aktywa).
  • Załącznik Alimenty - Świadczenia alimentacyjne dla osób potrzebujących (w ramach nadzwyczajnych obciążeń)
  • Załącznik FW - Ulga podatkowa na promocję własności mieszkaniowej i odliczenie kosztów wstępnych (zgodnie z §10e EStG)
  • Załącznik Środki energetyczne - Wydatki na środki energetyczne w budynkach użytkowanych na własne potrzeby
  • Załącznik Premia mobilności - Informacje dotyczące wniosku o premię mobilności

Będziemy regularnie informować Cię o aktualizacjach w naszym newsletterze oraz na Facebooku i Twitterze.

Następujące załączniki do zeznania podatkowego nie są dostępne:

  • Załącznik AUS - Dochody zagraniczne
  • Załącznik N-GRE - Pracownicy transgraniczni w Badenii-Wirtembergii (miejsce pracy w F, CH, A)
  • Załącznik L - Dochody z rolnictwa i leśnictwa
  • Załącznik Leśnictwo - Dochody z użytkowania drewna objęte ulgą podatkową (do załącznika L)
  • Załącznik WINO - Niebuchalne gospodarstwa winiarskie (do załącznika L)

(2021): Jakie rodzaje dochodów i załączniki są obsługiwane przez SteuerGo 2021?



Czy muszę zapisać moje dane?

Nie, musisz ponownie zapisywać danych, które wprowadzasz do zeznania podatkowego w SteuerGo.

Po opuszczeniu pola wprowadzania dane są automatycznie zapisywane w tle. Po wypełnieniu strony przejdziesz do następnego kroku, klikając przycisk "Dalej" w prawym dolnym rogu strony. Wszystkie wprowadzone dane można oczywiście później zmienić. Skorzystaj z nawigacji, aby przejść do żądanego miejsca.

(2021): Czy muszę zapisać moje dane?



Do kiedy muszę złożyć zeznanie podatkowe?

Erstmals für die Steuererklärung 2018 sind die Abgabefristen gesetzlich um zwei Monate verlängert worden. Dies gilt dementsprechend auch für die Steuererklärung 2021:

  • Für Bürger, die ihre Steuererklärung selbst anfertigen, verlängert sich die Abgabefrist um 2 Monate vom 31. Mai auf den 31. Juli des Folgejahres (§ 149 Abs. 2 AO). Die Steuererklärung 2021 ist also bis zum 31.7.2022 abzugeben.
  • Bürger, die von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein beraten werden, bekommen ebenfalls zwei Monate mehr Zeit zur Abgabe ihrer Erklärung. Während nach dem bisherigen "Fristenerlass" eine Fristverlängerung über den 31. Dezember des Folgejahres nur aufgrund begründeter Einzelanträge möglich war, besteht nunmehr Zeit bis Ende Februar des Zweitfolgejahres, d.h. für das Jahr 2021 bis zum 28.2.2023 (§ 149 Abs. 3 und 4 AO).

Aber Achtung: Die Finanzverwaltung hat die Möglichkeit der sogenannten Vorweganforderung. Sie müssen also ggf. damit rechnen, Ihre Steuererklärung auch vor den genannten Terminen abgeben zu müssen. Auf jeden Fall drohen bei verspäteten Abgaben hohe Verspätungszuschläge. Deren Festsetzung liegt dann nicht mehr im Ermessen des Finanzbeamten, sondern sind obligatorisch.

 

SteuerGo

Am 19.05. 2022 wurde das Vierte Corona-Steuerhilfegesetz im Bundestag verabschiedet. Darin wurde festgelegt, dass die Abgabefrist im Fall der Pflichtveranlagung für die Steuererklärung für 2021 am 31. Oktober 2022 endet. Das Gesetz regelt auch eine Verlängerung der Abgabefristen für die kommenden Steuerjahre 2022, 2023 und 2024.

Abgabefristen für die Steuererklärung

 

Fristverlängerung beantragen

Können Sie jedoch absehen, dass Ihre Steuererklärung auch in den nächsten Wochen nicht fertig wird, bemühen Sie sich besser heute als morgen um eine Fristverlängerung. Diesen Antrag sollte man eigentlich schon vor dem 31. Juli 2022 einreichen und man hat auch keinen Anspruch darauf, dass das Finanzamt ihm stattgibt. Beantragen Sie am besten eine stillschweigende Fristverlängerung, wenn Sie dann nichts mehr hören, ist Ihr Antrag genehmigt. Wichtig ist, dass Sie Gründe für Ihr Anliegen nennen. Dazu zählen beispielsweise ein Umzug, eine Dienstreise, Krankheiten oder fehlende Unterlagen. Akzeptiert das Finanzamt die Verlängerung, haben Sie in der Regel höchstens bis zum 31. Dezember 2023 Zeit.

Steuerberater sorgt für Fristverlängerung

Wenn Sie einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein beauftragt haben, sind Sie fein raus. Dann verlängert sich die Frist automatisch auf den 28. Februar 2023, sofern das Finanzamt nicht ausdrücklich eine frühere Abgabe verlangt. Der Grund für den späteren Termin ist simpel: Den Steuerexperten ist es nicht zuzumuten, die ganze Arbeit in den ersten fünf Monaten des Jahres zu erledigen.

Irgendwann kommt die Mahnung

Lassen Sie nichts von sich hören, wird Ihnen das Finanzamt früher oder später eine Mahnung schicken und Ihnen eine Frist setzen. Diesen Termin sollten Sie ernst nehmen, sonst kann ein Zwangsentgelt festgesetzt werden, außerdem droht ein happiger Versäumniszuschlag. Besser also, Sie melden sich rechtzeitig.

Wer freiwillig abgibt, hat länger Zeit

Wenn Sie zu denjenigen gehören, die nicht zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet sind, muss Sie das alles gar nicht interessieren. Der Fiskus erwartet kein Geld von Ihnen, sondern muss wahrscheinlich welches zurückzahlen. Gerade deshalb tun Sie aber gut daran, die Einkommensteuererklärung nicht auf die lange Bank zu schieben. Von Rechts wegen hätten Sie lange genug Zeit: Bei freiwilliger Veranlagung bleiben grundsätzlich vier Jahre, in denen die Steuererklärung abgegeben werden kann (nicht muss).

Ihre Steuererklärung für 2021 müsste also bis zum 31. Dezember 2025 eingehen – keinen Tag später, sonst ist die ganze Arbeit für die Katz. Besser ist es jedoch, man reizt den Spielraum nicht aus, sondern kümmert sich frühzeitig. Erfahrungsgemäß ist es leichter, die nötigen Unterlagen im Folgejahr zusammenzustellen, als drei Jahre später. Außerdem geht es ums Geld – wer will schon vier Jahre lang auf die Rückzahlung warten?

(2021): Do kiedy muszę złożyć zeznanie podatkowe?



Kto nie musi składać zeznania podatkowego?

Składanie zeznania podatkowego jest zawsze dobrowolne, jeśli nie jesteś do tego zobowiązany przez prawo (zobacz poniżej). Dotyczy to w szczególności pracowników w klasie podatkowej I, którzy mają tylko dochody z pracy. Dotyczy to również osób zamężnych/żonatych z kombinacją klas podatkowych IV/IV - nie można jednak stosować procedury współczynnika.

Twoje dochody są już opodatkowane i możesz zaoszczędzić sobie formularze dla urzędu skarbowego. Również urząd skarbowy nie wezwie Cię do złożenia zeznania podatkowego w tych przypadkach. Jednak właśnie ci pracownicy w 9 na 10 przypadków otrzymują zwrot nadpłaconego podatku z urzędu skarbowego.

Fiskus nie oczekuje więc od Ciebie pieniędzy, ale prawdopodobnie musi Ci je zwrócić. Prawie zawsze jest zwrot podatku.

Wniosek o rozliczenie: składasz dobrowolnie swoje zeznanie podatkowe

Jeśli składasz zeznanie podatkowe w urzędzie skarbowym, mimo że nie musisz, nazywa się to w prawie podatkowym wnioskiem o rozliczenie. W przypadku wniosku o rozliczenie masz zasadniczo cztery lata na złożenie zeznania podatkowego i uzyskanie zwrotu podatku.

(2021): Kto nie musi składać zeznania podatkowego?



Kto podlega nieograniczonemu obowiązkowi podatkowemu?

Nieograniczony obowiązek podatkowy mają zgodnie z §1 EStG:

  • osoby fizyczne, które mają miejsce zamieszkania lub zwykłe miejsce pobytu w Niemczech, oraz
  • obywatele niemieccy za granicą, którzy są opłacani z kasy publicznej. Należą do nich na przykład pracownicy niemieckiej ambasady za granicą.

Podczas gdy 2. punkt jest jednoznaczny, 1. punkt wymaga dokładniejszego zbadania:

  • Osoby fizyczne to zasadniczo wszyscy ludzie - niezależnie od wieku.
  • Miejsce zamieszkania to miejsce, w którym dana osoba mieszka (§8 AO). Nie ma znaczenia, czy jest to willa na przedmieściach, czy tylko umeblowany pokój do wynajęcia. Podatnik może mieć również kilka miejsc zamieszkania, na przykład w Niemczech i za granicą.
  • O "zwykłym miejscu pobytu" mówimy, gdy ktoś przebywa w Niemczech przez co najmniej sześć miesięcy bez przerwy (§9 AO). Krótkie przerwy w tym okresie są jednak możliwe.

(2021): Kto podlega nieograniczonemu obowiązkowi podatkowemu?



Kto podlega ograniczonemu obowiązkowi podatkowemu?

Ograniczony obowiązek podatkowy zgodnie z § 1 ust. 4 EStG dotyczy osób, które:

  1. nie mają w Niemczech miejsca zamieszkania ani zwykłego pobytu,
  2. osiągają określone dochody krajowe w rozumieniu § 49 EStG oraz
  3. nie są na wniosek nieograniczenie podlegające opodatkowaniu dochodowemu zgodnie z § 1 ust. 3 EStG (pracownicy transgraniczni) lub 
  4. rozszerzony nieograniczony obowiązek podatkowy zgodnie z § 1 ust. 2 EStG.

Podatek jest pobierany poprzez potrącenie podatku lub w drodze rozliczenia z tytułu ograniczonego obowiązku podatkowego.

Uwaga: Dla pracowników transgranicznych z Francji, Austrii i Szwajcarii obowiązują szczególne przepisy.

Wiele ulg podatkowych związanych z osobą i rodziną nie jest uwzględnianych przy rozliczeniu z tytułu ograniczonego obowiązku podatkowego, m.in.:

  • Nie można skorzystać z podziału dochodów małżonków (wspólne rozliczenie).
  • Podział dochodów dla wdów/wdowców w roku następującym po śmierci nie jest przyznawany (§ 32a ust. 6 EStG).
  • Nadzwyczajne obciążenia nie mogą być odliczane podatkowo (§§ 33, 33a, 33b EStG).
  • Nie przysługuje ryczałt z tytułu niepełnosprawności i opieki (§ 33b EStG).
  • Nie przyznaje się kwoty wolnej na dziecko oraz kwot wolnych na opiekę, wychowanie i edukację (§ 32 EStG).
  • Nie przysługuje ulga dla rodziców samotnie wychowujących dzieci (§ 24b EStG).
  • Ulga podatkowa na pomoc domową, usługi domowe i usługi rzemieślnicze w mieszkaniu (§ 35a EStG) w krajach UE/EOG nie jest przyznawana od 2009 roku.
  • Koszty uzyskania przychodu można zasadniczo odliczyć tylko w udokumentowanej wysokości, jeśli pozostają w bezpośrednim związku gospodarczym z dochodami krajowymi.
  • Ryczałt na koszty uzyskania przychodu w wysokości 1.000 Euro z tytułu dochodów z pracy najemnej jest jednak uwzględniany, jeśli nie zostaną udokumentowane wyższe koszty uzyskania przychodu związane z dochodami.
  • W przypadku dochodów emerytalnych uwzględnia się co najmniej ryczałt na koszty uzyskania przychodu w wysokości 102 Euro.

(2021): Kto podlega ograniczonemu obowiązkowi podatkowemu?



Podział dochodu małżonków dla zarejestrowanych związków partnerskich

Trybunał Konstytucyjny orzekł:

Również zarejestrowane związki partnerskie mają prawo do wspólnego rozliczenia podatkowego z taryfą rozdzielczą. Nierówne traktowanie małżeństw homoseksualnych i "normalnych" w przypadku rozdzielczości małżeńskiej jest niezgodne z konstytucją (wyrok BVerfG z 7.5.2013, 2 BvR 909/06).

Ustawodawca został zobowiązany do zmiany stanu prawnego z mocą wsteczną od 1.8.2001 r. - dnia, w którym weszła w życie ustawa o związkach partnerskich. W ustawie o podatku dochodowym wprowadzono nową normę generalną:

"Przepisy tej ustawy dotyczące małżonków i małżeństw mają również zastosowanie do partnerów życiowych i związków partnerskich" (§ 2 ust. 8 EStG).

Nowe przepisy mają zastosowanie we wszystkich jeszcze otwartych sprawach podatkowych, w których podatek dochodowy nie został jeszcze ostatecznie ustalony (§ 52 ust. 2a EStG).

Dalsze zrównanie nastąpi od 1.1.2015 r. na mocy "Ustawy o przeglądzie prawa dotyczącego związków partnerskich" z 15.12.2004 r. Ustawa ta rozszerza prawne zrównanie związków partnerskich osób tej samej płci z małżeństwami.

Proszę wybrać w SteuerGo stan cywilny "Małżeństwo/związek partnerski osób tej samej płci".

 

Kolejność w przypadku małżeństw osób tej samej płci

Dla małżeństw osób tej samej płci i zarejestrowanych partnerów życiowych, którzy chcą złożyć wspólne zeznanie podatkowe (=wspólne rozliczenie), administracja finansowa ustaliła, kto ma być podany jako osoba podatkowa:

  • Najpierw wpisz w zeznaniu podatkowym partnera, którego nazwisko jest pierwsze w porządku alfabetycznym.
  • W przypadku identycznych nazwisk decyduje alfabetyczna kolejność imion.
  • Jeśli imię jest również identyczne, starszy z partnerów powinien być zarejestrowany jako podatnik.

(2021): Podział dochodu małżonków dla zarejestrowanych związków partnerskich



Kto jest uprawniony do podziału honorarium / podziału wdowiego?

W roku następującym po śmierci małżonka istnieje możliwość jeszcze raz wybrać wspólne rozliczenie zmarłego małżonka, jeśli w momencie śmierci spełnione były warunki do wspólnego rozliczenia. Gnadensplitting nazywany jest również Witwensplitting.

Pozostający przy życiu małżonek wybiera co prawda indywidualne rozliczenie dla osób samotnych zgodnie z § 25 EStG, ale wyjątkowo i po raz ostatni stosowany jest korzystny taryfa splittingu (tzw. Gnadensplitting zgodnie z § 32a ust. 6 nr 1 EStG). Warunkiem Gnadensplitting / Witwensplitting jest jednak, aby w momencie śmierci spełnione były warunki opodatkowania małżonków. Oznacza to, że oboje małżonkowie mieszkali w Niemczech i nie żyli w separacji.

Jeśli przed śmiercią małżonka byli Państwo w separacji, warunek ten nie byłby spełniony. Sama wspólna deklaracja za rok śmierci nie wystarcza do Gnadensplitting (wyrok BFH z 27.2.1998, BStBl. 1998 II s. 350; H 184a EStR).

Uwaga: Przyznanie taryfy splittingu ma na celu uniknięcie pogorszenia sytuacji podatkowej dla osoby pozostającej przy życiu w przypadku śmierci małżonka.

(2021): Kto jest uprawniony do podziału honorarium / podziału wdowiego?

pomoc polowa

Czy mają Państwo dzieci?

Wybierz Tak, jeśli masz nieletnie dzieci.


Aby pełnoletnie dziecko zostało zaliczone do Twojego gospodarstwa domowego, nie musi mieszkać w nim na stałe. Ważne jest raczej, aby istniał dom rodzinny, z którego korzysta dziecko, oraz aby rodzic ponosił odpowiedzialność za jego dobro. Ponadto między Tobą a dzieckiem musi istnieć więź rodzinna.

Tak więc niepełnosprawne dziecko, które mieszka w domu, również zalicza się do członków Twojego gospodarstwa domowego, jeśli od czasu do czasu przyprowadzasz je do domu. Dotyczy to również dzieci uczących się (studia, kształcenie zawodowe itp.) lub dzieci odbywających wolontariat federalny, mieszkających poza domem i regularnie powracających do domu rodzinnego. Dziecko musi przebywać w twoim domu przez co najmniej sześć tygodni w roku.



Porada: Jeśli nie przysługuje ci zasiłek rodzinny lub ulga podatkowa na dzieci dla dorosłego dziecka, możesz ubiegać się o zwrot kosztów utrzymania dziecka jako nadzwyczajne wydatki w odpowiednich miesiącach (2021: 812 euro miesięcznie).


Stan cywilny

Stan cywilny ma wpływ na wymiar podatku, a tym samym na wyliczenie podatku, które jest przeprowadzane zgodnie z taryfą podstawową lub taryfą podziału.

  • "wolny/a" należy wybrać, jeśli nie był/a Pan/i żonaty/zamężna, rozwiedziony/a lub owdowiały/a dnia 31.12.2021.
  • "żonaty/zamężna" należy wybrać, jeśli był/a Pan/i w związku małżeńskim dnia 31.12.2021 i nie byłeś/aś trwale odseparowany/a od współmałżonka.
  • "w związku małżeńskim/partnerskim z osobą tej samej płci" należy wybrać, jeśli był/a Pan/i w związku małżeńskim lub zarejestrowanym związku partnerskim z osobą tej samej płci dnia 31.12.2021 i nie byłeś/aś odseparowany/a od partnera.
  • "rozwiedziony/a" należy wybrać, jeśli małżeństwo lub zarejestrowany związek partnerski został rozwiązany przed 1.01.2022.
  • "trwale odseparowany/a" należy wybrać, jeśli był/a Pan/i na stałe oddzielony/a od współmałżonka w dniu 31.12.2021, ale nadal byli Państwo w związku małżeńskim.
  • "wdowiec/wdowa" należy wybrać, jeśli był/a Pan/i owdowiały/a dnia 31.12.2021 i nie żył/a w separacji ze współmałżonkiem przed jego śmiercią.
  • "wdowiec/wdowa po separacji" należy wybrać, jeśli był/a Pan/i owdowiały/a dnia 31.12.2021, ale już wcześniej byli Państwo w separacji ze współmałżonkiem.
Żonaty/zamężna od

Proszę podać datę swojego ślubu.

Informacja ta jest absolutnie niezbędna, jeśli chce się Pan/i rozliczać razem ze współmałżonką/iem i udzielić informacji dotyczących współmałżonki/a.

W trwałej separacji od

Proszę podać dokładną datę rozstania z partnerem.

Wskazówka: Jeśli data separacji wypada dokładnie 01.01.2021, złożenie wspólnego zeznania podatkowego za 2021 nie jest już możliwe. W takim przypadku dane partnera nie są już wymagane. Podatnik jest rozliczany indywidualnie.

Wdowiec/wdowa od

Proszę podać datę śmierci współmałżonki/a.