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SteuerGo FAQs

 


 



Was ist die eTIN und wo finde ich diese?

eTIN (electronic Taxpayer Identification Number bzw. elektronische Transfer-Identifikations-Nummer)

Alle Angaben auf der Lohnsteuerbescheinigung meldet der Arbeitgeber am Ende des Jahres auf elektronischem Weg der Finanzverwaltung, als Beleg darüber erhalten Sie die Lohnsteuerbescheinigung.

Auf Ihrer Lohnsteuerbescheinigung ist auch die eTIN zu finden, die Sie in Ihrer Steuererklärung eintragen müssen, damit das Finanzamt die vom Arbeitgeber übermittelten Daten Ihnen zuordnen kann. Zunehmend wird die eTIN durch die neue Steuer-Identifikationsnummer ersetzt.

 

Was ist die eTIN und wo finde ich diese?



Welche Steuerklasse gilt für wen?

Als steuerpflichtiger Arbeitnehmer werden Sie für den laufenden Lohnsteuerabzug in eine von sechs Steuerklassen eingeordnet. Die Höhe des Steuerabzugs richtet sich vor allem nach Ihrer Steuerklasse. Die Steuerklasse hängt von Ihrem Personenstand ab:

Steuerklasse 1

  • Ledige, Verwitwete, Geschiedene, dauerhaft getrenntlebende Ehepaare und Verheiratete mit im Ausland lebendem Ehepartner,

Steuerklasse 2

  • Alleinerziehende, die den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende geltend machen können,

Steuerklasse 3

  • Verheiratete, deren Ehepartner entweder nicht erwerbstätig ist oder als Arbeitnehmer der Steuerklasse 5 angehört (vorausgesetzt die Ehegatten leben zusammen),
  • Verwitwete im ersten Jahr nach dem Tod des verstorbenen Ehegatten (vorausgesetzt der Verstorbene war unbeschränkt steuerpflichtig und die Ehepartner lebten zusammen).
  • Tipp: Die Steuerklassen-Kombination III/V lohnt sich vor allem, wenn ein Ehepartner wesentlich mehr verdient als der andere.

Steuerklasse 4

  • Verheiratete Ehepartner, die zusammen leben und beide unbeschränkt steuerpflichtig sind. 
Tipp

Die Steuerklassenwahl 4/4 ist am günstigsten für Ehepartner, die ungefähr gleich viel verdienen.

Steuerklasse 5

  • Verheiratete, wenn der andere Ehepartner in Steuerklasse III ist. (Vorausgesetzt die Ehepartner leben zusammen)
Tipp

Die Steuerklassen-Kombination III/V lohnt sich vor allem, wenn ein Ehepartner wesentlich mehr verdient als der andere.

Steuerklasse 6

  • Arbeitnehmer, die bei mehr als nur einem Arbeitgeber beschäftigt sind.

Seit 2010 haben berufstätige Ehepaare eine zusätzliche Wahlmöglichkeit bei den Steuerklassen. Neben den Steuerklassenkombinationen 3/5 und 4/4 gibt es nun auch das so genannte Faktorverfahren. Bei der Steuerklassen-Kombination 4-Faktor/4-Faktor werden von vornherein Freibeträge in der Lohnsteuerberechnung berücksichtigt. Dadurch ist die Differenz zwischen gezahlter Lohnsteuer und tatsächlicher Steuerschuld am Jahresende geringer.

Sonderfall: Steuerklasse 0

Arbeitnehmer mit Wohnsitz im Ausland erhalten die besondere Steuerklasse 0. Der Arbeitslohn ist in Deutschland dann aufgrund eines Doppelbesteuerungsabkommens steuerfrei

Welche Steuerklasse gilt für wen?



Wie erhalten Arbeitnehmer die Energiepreispauschale?

Die Energiepreispauschale (Energiepauschale, EPP) wird über die Lohnabrechnung des Arbeitgebers ausgezahlt.

  • Begünstigt sind Erwerbstätige mit Wohnsitz in Deutschland, die im Jahre 2022 Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit (§ 19 Abs. 1 Nr. 1 EStG) oder aus selbstständiger Arbeit (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbstständige Tätigkeit) erzielen - also Arbeitnehmer und Selbstständige.
  • Begünstigt sind ebenfalls Freiwillige im Sinne des § 2 Bundesfreiwilligendienstgesetz (BFDG) und Freiwillige im Sinne des § 2 Jugendfreiwilligendienstgesetz (JFDG): Dazu rechnen z. B. Bundesfreiwilligendienst, freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr, Europäischer Freiwilligendienst, Internationaler Jugendfreiwilligendienst.
  • Begünstigt sind auch Personen, die eine geringfügige oder kurzfristige Beschäftigung ausüben (Minijobber und Aushilfskräfte, Saisonarbeitnehmer).
  • Nicht begünstigt sind Steuerpflichtige ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland, insbesondere beschränkt steuerpflichtige Grenzpendler. Denn im Ausland lebende Personen sind entweder niedrigeren Energiepreisen als in Deutschland ausgesetzt oder sie profitieren von vergleichbaren staatlichen Maßnahmen, die die dortige Bevölkerung ebenfalls von den Energiepreisen entlastet. Eine Doppelförderung dieses Personenkreises sei nicht angezeigt.
  • Nicht begünstigt sind Beamtenpensionäre und Rentner, falls diese nicht nebenher Einkünfte aus Landwirtschaft, Gewerbebetrieb, freiberuflicher Tätigkeit oder als Arbeitnehmer erzielen. Bezieher von ausschließlich sonstigen Einkünften gemäß § 22 EStG haben ebenfalls keinen Anspruch auf die Energiepreispauschale (z.B. Abgeordnete). Ebenfalls gehen Studenten und junge Familien, die nur Elterngeld beziehen, sowie andere Personen, die ausschließlich Lohnersatz- oder Sozialleistungen beziehen, leer aus.
  • Die Energiepreispauschale wird grundsätzlich mit der Einkommensteuerveranlagung für 2022 festgesetzt, es sei denn, die Pauschale wird nach § 117 EStG vom Arbeitgeber ausgezahlt.
  • Die Energiepreispauschale wird vom Arbeitgeber im September 2022 ausgezahlt, wenn der Arbeitnehmer am 1.9.2022 in einem ersten Dienstverhältnis steht und in eine der Steuerklassen 1 bis 5 eingereiht ist. Bei Minijobbern und Aushilfskräften erfolgt die Auszahlung über den Arbeitgeber nur dann, wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber vorher schriftlich bestätigt hat, dass es sich um das erste Dienstverhältnis handelt. Die Bestätigung ist zum Lohnkonto zu nehmen.
  • Die Energiepreispauschale wird nicht über den Arbeitgeber ausgezahlt, wenn er keine Lohnsteuer-Anmeldung abgibt. Das sind insbesondere Fälle einer kurzfristigen oder geringfügigen Beschäftigung (z.B. im Privathaushalt), bei denen die Lohnsteuer nach § 40a EStG pauschal erhoben wird. Die Arbeitnehmer können in diesem Fall die Energiepreispauschale über die Abgabe einer Einkommensteuererklärung erhalten.
  • Eine vom Arbeitgeber ausgezahlte Energiepreispauschale ist in der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung mit dem Großbuchstaben E anzugeben (§ 117 Abs. 4 EStG).
  • Die Energiepreispauschale ist steuerpflichtig und wird mit dem individuellen Steuersatz besteuert. Zusätzlich fallen gegebenenfalls Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag an. Gemäß Gesetzesbegründung sind "für die Besteuerung der Energiepreispauschale gesonderte Angaben in der Einkommensteuererklärung nicht erforderlich." Bei Arbeitnehmern ist die Energiepreispauschale als Einnahme nach § 19 Abs. 1 Nr. 1 EStG für das Jahr 2022 zu berücksichtigen. Bei Minijobbern und Aushilfskräften mit pauschal besteuertem Arbeitslohn nach § 40a EStG wird aus Vereinfachungsgründen auf eine Besteuerung der Energiepreispauschale verzichtet (§ 119 Abs. 1 EStG).
  • Bei Selbstständigen gehört die Energiepreispauschale nicht zu den Betriebseinnahmen, sondern zu den "Einkünften aus sonstigen Leistungen" nach § 22 Nr. 3 EStG für das Jahr 2022. Allerdings wird hier die Freigrenze von 256 EUR nicht angewandt, die es üblicherweise für entsprechende Einkünfte gibt (§ 119 Abs. 2 EStG). Da die Energiepreispauschale nicht zu den Gewinneinkünften gehört, unterliegt sie nicht der Gewerbesteuerpflicht.
  • Die Energiepreispauschale ist sozialabgabenfrei, da es sich nicht um Arbeitsentgelt im Sinne von § 14 SGB IV handelt
  • Die Energiepreispauschale ist bei einkommensabhängigen Sozialleistungen nicht als anrechenbares Einkommen zu berücksichtigen (§ 122 EStG).

Die größte Gruppe der anspruchsberechtigten Personen wird mit den Zahlungen der Arbeitgeber (Arbeitnehmer) oder der Kürzung der Einkommensteuer-Vorauszahlungen (Selbstständige) zeitnah entlastet, ohne selbst aktiv zu werden. Wenn eine Einkommensteuererklärung für 2022 abgegeben wird und die Anspruchsvoraussetzungen der Energiepreispauschale erfüllt sind, wird die Energiepreispauschale von Amts wegen mit der Einkommensteuerveranlagung 2022 festgesetzt. Ein besonderer Antrag ist dann nicht erforderlich. Bei Arbeitnehmern erfolgt eine Festsetzung der Energiepreispauschale nur, wenn diese noch nicht über den Arbeitgeber ausgezahlt wurde, zum Beispiel weil am 1.9.2022 kein Arbeitsverhältnis bestand.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen finden Sie auch in den FAQs des Bundesfinanzministeriums.

Wie erhalten Arbeitnehmer die Energiepreispauschale?



Wer bekommt die Inflationsausgleichsprämie?

Wenn Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine so genannte Inflationsausgleichsprämie gewähren (Inflation, Inflationsrate, Teuerungsrate), bleibt diese bis zu einem Betrag von 3.000 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei. Voraussetzung für die Steuerfreiheit ist, dass die Leistung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt wird. Die Regelung gilt für Zahlungen, die vom 26.10.2022 bis zum 31.12.2024 gewährt werden (§ 3 Nr. 11c EStG).

Naturgemäß kommen nach entsprechenden Neuregelungen immer wieder Fragen auf, so unter anderem, ob die Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie für Arbeitgeber verpflichtend ist. Und, falls diese gezahlt wird, ob Arbeitgeber diese gleichmäßig an alle Arbeitnehmer des jeweiligen Unternehmens leisten müssen. Zur ersten Frage lautet die Antwort "Nein, es besteht keine Verpflichtung". Die zweite Frage hat die Parlamentarische Staatssekretärin Katja Hessel nach der Anfrage des Abgeordneten Fritz Güntzler (CDU/CSU) wie folgt beantwortet:

"Die mit § 3 Nr. 11 EStG beschlossene Steuerfreiheit der Inflationsausgleichsprämie sieht keine Regelung vor, dass die Prämie an alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausgezahlt werden muss. Zudem handelt es sich dabei um einen steuerlichen Freibetrag, der innerhalb des Begünstigungszeitraums auch in Teilbeträgen an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausgezahlt werden kann" (Bundestags-Drucksache 20/3987 vom 14.10.2022).

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Auch wenn sowohl die grundsätzliche Zahlung der Inflationsausgleichsprämie als auch eine eventuelle Verteilung unter den Arbeitnehmern - steuerlich - im freien Belieben des Arbeitgebers stehen, können sich aus dem Tarif- oder dem Arbeitsrecht abweichende Handhabungen ergeben. So dürfen Arbeitgeber nicht willkürlich bestimmte Arbeitnehmer begünstigen bzw. andere benachteiligen. Sofern nicht alle Arbeitnehmer eine Prämie erhalten oder diese ihrer Höhe nach differenziert gezahlt wird, müssen objektive Gründe für die unterschiedliche Behandlung vorliegen. Ansonsten gilt arbeitsrechtlich der Gleichbehandlungsgrundsatz.

 

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Informationen zur Inflationsausgleichsprämie finden Sie im offiziellen Fragen-Antworten-Katalog des Bundesfinanzministeriums.

 

Wer bekommt die Inflationsausgleichsprämie?

Feldhilfen

als

Wählen Sie hier aus, warum Sie nicht sozialversicherungspflichtig sind.

Wählen Sie bitte zwischen:

  • Student
  • Werkstudent
  • Praktikant
  • Schüler im Praktikum
  • Sonstige Tätigkeit

Wichtig: Wenn Sie als Student/Werkstudent mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, wird die Tätigkeit sozialversicherungspflichtig. Es handelt sich dann um ein "normales" Angestelltenverhältnis. Wählen Sie in diesem Fall als Tätigkeit "Sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer" aus.

Rentenversicherungsfreiheit für Studenten besteht nur, wenn es sich bei der Tätigkeit um einen Minijob oder ein kurzfristiges Beschäftigungsverhältnis (auf drei Monate oder 70 Arbeitstage innerhalb eines Kalenderjahres befristet) handelt. Dies gilt unabhängig davon, ob die Beschäftigung neben den Vorlesungen oder in den Semesterferien ausgeübt wird. Wenn Sie rentenversicherungspflichtig sind, wählen Sie als Tätigkeit "Sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer" aus.

Bezeichnung der Tätigkeit

Geben Sie die Bezeichnung der sozialversicherungsfreien Tätigkeit an.

Besteht aufgrund der ausgeführten Tätigkeit eine Anwartschaft auf Altersversorgung?

Wählen Sie "ja", wenn aufgrund Ihres Beschäftigungsverhältnisses eine Anwartschaft auf Altersversorgung besteht.

Wurde eine Anwartschaft auf Altersversorgung ganz oder teilweise ohne eigene Beitragsleistungen erworben?

Wählen Sie "ja", wenn auf Grund Ihres Beschäftigungsverhältnisses eine Anwartschaft auf Altersvorsorge ganz oder teilweise ohne eigene Beitragsleistung besteht.

Dies betrifft insbesondere GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer und AG-Vorstandsmitglieder. Sie sind in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei, wenn sie im Zusammenhang mit ihrer Berufstätigkeit aufgrund vertraglicher Vereinbarungen Anwartschaftsrechte auf eine Altersversorgung erwerben.

  • Bis 2007 wurde in diesem Fall der Altersvorsorgehöchstbetrag von 20.000 Euro bzw. 40.000 Euro - wie bei Beamten - nur dann gekürzt und die gekürzte Vorsorgepauschale nur dann gewährt, wenn der Anspruch auf Altersversorgung "ganz oder teilweise ohne eigene Beitragsleistung" erworben wurde.
  • Seit 2008 kommt es nicht mehr darauf an, ob die Altersversorgung "ganz oder teilweise ohne eigene Beiträge" aufgebaut wurde. Weil hier grundsätzlich keine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung eingezahlt werden, wird nun stets - auch bei Zahlung eigener Beiträge - der Altersvorsorgehöchstbetrag gekürzt um den fiktiven Gesamtbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung, begrenzt auf die Beitragsbemessungsgrenze Ost.
Steuerklasse

Wählen Sie aus, welche Steuerklasse auf der Lohnsteuerbescheinigung eingetragen ist. Die Angabe der Steuerklasse dient dem Finanzamt lediglich zur Kontrolle und hat keine Auswirkung auf die Berechnung Ihrer Einkommensteuer. Die Steuerklasse spielt nur für die Berechnung der monatlichen Lohnsteuer, die von Ihrem Arbeitgeber an das Finanzamt abgeführt wird, eine Rolle.

Haben Sie 2022 die Steuerklasse gewechselt?

Wenn Sie im laufenden Jahr die Steuerklasse (z. B. bei  Heirat oder Scheidung) gewechselt haben, tragen Sie hier die zuletzt gültige Steuerklasse (1 bis 5) ein.

Die Steuerklasse 6 können Sie nur bei einem weiteren Arbeitsverhältnis (gleichzeitig bei mehreren Arbeitgebern) haben.

Hinweis: Angaben zum Faktorverfahren in der Steuerklasse 4 sind nicht zu erfassen. Auch sind keine Angaben zu eventuellen Freibeträgen zu machen, die der Arbeitgeber bei der Erstellung der monatlichen Lohnabrechnung berücksichtigt.

Weitere Informationen zu Steuerklassenwahl.

Geben Sie Ihre Berufsgruppe an

Wählen Sie die Art der Tätigkeit aus, die Sie aufgrund Ihres aktiven Beschäftigungsverhältnisses im vergangenen Jahr ausgeübt haben. Wählen Sie zwischen

  • Angestellter, Arbeiter (auch Altersteilzeit)
  • Beamter, Richter, Soldat (Berufs- und Zeitsoldat)
  • Pensionär im Ruhestand
  • Pensionär mit aktiver Tätigkeit (sozialversicherungspflichtig)
  • Betriebsrentner
  • GmbH-Geschäftsführer/AG-Vorstand
  • Sozialversicherungsfreie Tätigkeit

Wählen Sie "Sozialversicherungsfreie Tätigkeit" nur aus, wenn für den Arbeitslohn keine Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung) geleistet wurden. Das kann zum Beispiel auf folgende Fälle zutreffen:

  • Werkstudenten,
  • Praktikanten,
  • Saisonarbeiter,
  • Erntehelfer,
  • Aushilfstätigkeiten,
  • Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen.

Die Angabe der Tätigkeit ist für die Berechnung der Vorsorgeaufwendungen im Bereich der Sonderausgaben notwendig.

eTIN

Bitte geben Sie hier die auf Ihrer Lohnsteuerbescheinigung vermerkte 14-stellige eTIN (electronic Taxpayer Identification Number bzw. elektronische Transfer-Identifikations-Nummer) ein.

Die eTIN wird vom Arbeitgeber nur noch eingetragen, wenn er Ihre Steuer-Identifikationsnummer nicht kennt. Wenn auf Ihrer Lohnsteuerbescheinigung keine eTIN vorhanden ist, müssen Sie diese hier auch nicht angeben.

Wenn Sie bereits Ihren Namen und Ihr Geburtsdatum angegeben habe, klicken Sie einfach auf den Button [eTIN generieren] und SteuerGo fügt die korrekte eTIN automatisch ein.