Geplante Steueränderungen 2025: Was auf Steuerzahler zukommt

Geplante Steueränderungen 2025: Was auf Steuerzahler zukommt

Zwei neue Gesetzesentwürfe bringen tiefgreifende Steueränderungen 2025, die ab 2026 gelten sollen. Von höheren Pauschalen über steuerliche Vorteile für Ehrenamtliche bis zu strengeren Vorgaben bei der Immobilienabschreibung: Die geplanten Neuerungen betreffen Millionen Steuerpflichtige und Unternehmen. Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen.


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Wohn-Riester: Umwidmung des Darlehens jetzt förderunschädlich möglich

Wohn-Riester: Umwidmung des Darlehens jetzt förderunschädlich möglich

Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs bringt Klarheit für Riester-Sparer: Auch ein umgewidmetes Darlehen kann unter bestimmten Voraussetzungen mit gefördertem Altersvorsorgekapital getilgt werden. Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie hier.
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Fahrt- und Verpflegungskosten bei Ferienwohnungen: Wann ist ein Steuerabzug möglich?

Fahrt- und Verpflegungskosten bei Ferienwohnungen: Wann ist ein Steuerabzug möglich?

Eigentümer von Ferienwohnungen müssen gelegentlich selbst Hand anlegen – sei es zur Instandhaltung oder Kontrolle des Verwalters. Doch wann dürfen Fahrt- und Verpflegungskosten bei Ferienwohnungen steuerlich abgezogen werden? Die steuerliche Anerkennung ist oft an hohe Anforderungen geknüpft. Erfahren Sie, welche Nachweise notwendig sind, um den Fiskus zu überzeugen.


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Fahrtkosten zur Ferienwohnung absetzen: Was das Finanzamt erlaubt!

Fahrtkosten zur Ferienwohnung absetzen: Was das Finanzamt erlaubt!

Wer eine Ferienwohnung vermietet und regelmäßig selbst anreist, stellt sich schnell die Frage: Wie lassen sich die Fahrtkosten zur Ferienwohnung absetzen? Ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Münster zeigt, wo der Steuerabzug endet – und wann die Entfernungspauschale greift.
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Herstellungs- oder Erhaltungsaufwand: Was bei Renovierungen steuerlich gilt

Herstellungs- oder Erhaltungsaufwand: Was bei Renovierungen steuerlich gilt

Wer eine vermietete Immobilie renovieren oder modernisieren möchte, steht oft vor der Frage: Handelt es sich um Herstellungs- oder Erhaltungsaufwand? Diese Unterscheidung ist steuerlich entscheidend – und ein neues BMF-Schreiben könnte in Kürze Klarheit schaffen.


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Kaufpreisaufteilung: Neue BMF-Arbeitshilfe für 2025

Kaufpreisaufteilung: Neue BMF-Arbeitshilfe für 2025

Die korrekte Kaufpreisaufteilung ist entscheidend für die Gebäudeabschreibung. Das BMF hat im Januar 2025 eine neue Version seiner Arbeitshilfe veröffentlicht. Wie sie funktioniert, worauf Vermieter achten sollten – und wann Gerichte eingreifen.


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Erhaltungsrücklage: Werbungskostenabzug erst bei Abfluss aus Rücklage

Erhaltungsrücklage: Werbungskostenabzug erst bei Abfluss aus Rücklage

Einzahlungen in die Erhaltungsrücklage führen nicht sofort zu Werbungskosten. Der Bundesfinanzhof bestätigt: Abziehbar sind die Aufwendungen erst, wenn die Rücklage tatsächlich für Erhaltungsmaßnahmen verwendet wird – mit wichtigen steuerlichen Folgen für Vermieter.


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Vorabpauschale bei thesaurierenden Fonds: Das gilt 2024 und 2025

Vorabpauschale bei thesaurierenden Fonds: Das gilt 2024 und 2025

Thesaurierende Fonds lösen jedes Jahr eine Vorabpauschale aus – auch ohne tatsächliche Ausschüttung. Wie die Berechnung funktioniert, welche Werte für 2024 und 2025 gelten und was Anleger steuerlich beachten müssen, erfahren Sie hier.


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Jung kauft Alt: KfW-Förderprogramm für Familien gestartet

Jung kauft Alt: KfW-Förderprogramm für Familien gestartet

Das KfW-Programm „Jung kauft Alt“ unterstützt seit September Familien beim Erwerb von Bestandsimmobilien mit niedrigem Energiestandard. Das Programm richtet sich an Haushalte mit mindestens einem minderjährigen Kind und einem bestimmten maximalen Haushaltseinkommen. Ziel ist es, Familien den Zugang zu Wohneigentum zu erleichtern und gleichzeitig den Sanierungsbedarf im Bestand zu fördern. Lesen Sie hier alle wichtigen Details und Voraussetzungen für die Förderung.


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Handwerkerleistungen: Kein Steuerabzug bei freiwilliger Anzahlung

Handwerkerleistungen: Kein Steuerabzug bei freiwilliger Anzahlung

Für Handwerkerleistungen im Zusammenhang mit einer selbst genutzten Immobilie können bis zu 6.000 Euro im Jahr steuerlich geltend gemacht werden. Dabei lassen sich 20 Prozent der Kosten, höchstens jedoch 1.200 Euro, direkt von der Steuerschuld abziehen (§ 35a Abs. 3 EStG). Wichtig ist, dass die Leistungen ordnungsgemäß abgerechnet und unbar bezahlt werden. Steuerlich absetzbar sind dabei nur Arbeits-, Maschinen- und Fahrtkosten.
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Mietwohnungsneubau: Neuen Checklisten für Sonderabschreibung nach § 7b EStG

Mietwohnungsneubau: Neuen Checklisten für Sonderabschreibung nach § 7b EStG

Mit dem „Gesetz zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus“ wurde zur Ankurbelung der Investitionstätigkeit in neue Mietwohnungen eine befristete Sonderabschreibung nach § 7b EStG eingeführt. Mit dem „Wachstumschancengesetz“ wurden die Förderbedingungen für den Mietwohnungsneubau etwas verbessert.


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Gebäudeabschreibung: Verkürzung des AfA-Zeitraums per Gutachten

Gebäudeabschreibung: Verkürzung des AfA-Zeitraums per Gutachten

Die Absetzung für Abnutzung (AfA) von Gebäuden beträgt – je nach Nutzung und Bauantrag oder Kaufdatum – üblicherweise nur 2, 2,5 oder 3 Prozent, wenn keine Sonder-AfA, etwa nach § 7b EStG, infrage kommt. Das heißt, der Gesetzgeber unterstellt – typisierend – eine Nutzungsdauer für die Gebäudeabschreibung von 50, 40 oder 33 Jahren. Vielen Immobilienbesitzern ist dieser AfA-Satz zu gering und so wird hin und wieder versucht, einen kürzeren AfA-Zeitraum und damit eine höhere Abschreibung durchzusetzen. Grundsätzlich ist dies auch zulässig, wenn die Nutzungsdauer eines Gebäudes tatsächlich kürzer ist (§ 7 Abs. 4 Satz 2 EStG).
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Pfingst-Hochwasser 2024 im Saarland: Steuererleichterungen mittels Katastrophenerlass

Pfingst-Hochwasser 2024 im Saarland: Steuererleichterungen mittels Katastrophenerlass

Durch die Unwetter mit Hochwasser in der Zeit vom 17. bis 22. Mai 2024 sind in weiten Teilen des Saarlandes beträchtliche Schäden entstanden. Die Beseitigung dieser Schäden wird bei vielen Steuerpflichtigen zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. Das Finanzministerium des Saarlandes kommt deshalb den Geschädigten durch steuerliche Maßnahmen zur Vermeidung unbilliger Härten entgegen und setzt den sogenannten Katastrophenerlass in Kraft.
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Geldwäsche: Jetzt Bargeldobergrenze auch in Deutschland

Geldwäsche: Jetzt Bargeldobergrenze auch in Deutschland

Die Überwachung finanzieller Transaktionen wird immer dichter und die Kontrolle immer strenger – alles mit dem Argument der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Die Überwachungspflichten wurden in den letzten Jahren immer weiter verschärft. Herabgesetzt wurde dabei auch die Schwelle für anonyme Bargeldzahlungen, zum Beispiel beim Kauf von Goldmünzen und Goldbarren, Kunstwerken und Antiquitäten.
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Privatinsolvenz: Kosten sind nicht abzugsfähig, oder?

Privatinsolvenz: Kosten sind nicht abzugsfähig, oder?

Im Jahre 2021 hat der Bundesfinanzhof für das Verbraucherinsolvenzverfahren entschieden, dass die Tätigkeitsvergütung des Insolvenzverwalters beim Insolvenzschuldner steuerlich nicht als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen ist (BFH-Urteil vom 16.12.2021, VI R 41/18). Es ist aber noch die Frage offen, ob die Kosten eines Regelinsolvenzverfahrens abgezogen werden können, und zwar als Werbungskosten (oder Betriebsausgaben), etwa wenn es um die Verwertung von Wirtschaftsgütern geht, deren Veräußerung zu steuerpflichtigen Einkünften führt.


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Mietwohnungsneubau: Verbesserung der 7b-Sonderabschreibung

Mietwohnungsneubau: Verbesserung der 7b-Sonderabschreibung

Mit dem „Gesetz zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus“ vom 4.8.2019 wurde zur Ankurbelung der Investitionstätigkeit in neue Mietwohnungen eine befristete Sonderabschreibung nach § 7b EStG eingeführt. Die 7b-Sonderabschreibung soll als Impulsgeber für Investitionen in den Mietwohnungsneubau wirken. Doch welche Voraussetzungen gelten und wie ändern sich die Regelungen?


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Rückabwicklung eines Verbraucherdarlehensvertrags steuerfrei

Rückabwicklung eines Verbraucherdarlehensvertrags steuerfrei

Der Gerichtshof der Europäischen Union hatte im Jahre 2020 entschieden, dass eine am Markt übliche Widerrufsbelehrung den Verbraucher nicht „klar“ und „prägnant“ über den Beginn der Widerrufsfrist belehrt hat (EuGH-Urteil vom 26.3.2020, C-66/19). Aufgrund dessen haben zahlreiche Verbraucher ihre Darlehensverträge widerrufen und somit eine Rückabwicklung ausgelöst.


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Heizungsaustausch: Neue Förderungen für die Wärmewende

Heizungsaustausch: Neue Förderungen für die Wärmewende

Am 29.12.2023 wurde die neue Förderrichtlinie „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen“ im Bundesanzeiger veröffentlicht (Richtlinie BEG-EM vom 21.12.2023). Die neue Förderung wird stufenweise im Jahr 2024 starten. Privatpersonen, die Eigentümer eines Einfamilienhauses sind und dieses selbst bewohnen, können voraussichtlich ab dem 27.2.2024 einen Antrag auf die neue Heizungsförderung für den Heizungsaustausch stellen.
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Vorabpauschale für thesaurierende Fonds 2023

Investmenterträge: Vorabpauschale für thesaurierende Fonds 2023

Seit 2018 gelten neue Regeln zur Investmentbesteuerung. Der Anleger versteuert zwar grundsätzlich nur die tatsächlichen Zuflüsse aus der Investmentanlage, d.h. die Ausschüttungen des Fonds sowie die Gewinne aus der Veräußerung oder Rückgabe der Fondsanteile. Doch häufig werden die Erträge auch ganz oder teilweise thesauriert. Bei solchen nicht ausschüttenden (thesaurierenden) und teilausschüttenden Fonds müssen Anleger jedes Jahr einen Mindestbetrag versteuern – eine sogenannte Vorabpauschale. Für diese gelten die gleichen Teilfreistellungen wie für die Besteuerung von Ausschüttungen. Die Höhe des steuerfreien Anteils richtet sich auch hier nach der Art des Fonds.
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Grundsteuer: Weg zum Bundesfinanzhof ist endlich frei

Grundsteuer: Weg zum Bundesfinanzhof ist endlich frei

Sehr viele Immobilieneigentümer haben in den letzten Monaten Einsprüche gegen die Bescheide über die Feststellung der Grundsteuerwerte auf den 1.1.2022 und gegebenenfalls auch gegen die Bescheide über den Grundsteuermessbetrag auf den 1.1.2025 eingelegt. Sie hoffen, dass eines Tages das Bundesverfassungsgericht die aktuelle Grundsteuer nach der jüngsten Grundsteuerreform als verfassungswidrig einstuft. Doch der Weg zum Bundesverfassungsgericht ist lang und führt wohl erst einmal über den Bundesfinanzhof.
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