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SteuerGo jetzt auch in rumänischer Version

SteuerGo jetzt auch in rumänischer Version

Als führender Anbieter von Steuer-Anwendungen in Fremdsprachen bieten wir seit kurzem auch unsere umfassendste Online-Steuererklärung in Rumänisch an.

Damit bieten wir auch Nutzern ohne Kenntnis der deutschen Sprache die Möglichkeit, ihre Steuererklärung mit SteuerGo zu erledigen. Dies ist ein weiterer Schritt unsere Anwendungen in Funktionsumfang und Usability für unsere Nutzer zu verbessern.
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Steuern für Gewinne aus Online Casinos

Steuern für Gewinne aus Online Casinos

Haben Sie schon einmal in einem Online Casino einen höheren Betrag gewonnen und sich im Anschluss fragen müssen, ob dieser sogar gegebenenfalls versteuert werden muss? Falls ja, sind Sie mit dieser Fragestellung nicht alleine, denn gerade das Steuerrecht ist eines der kompliziertesten rechtlichen Gebiete, die das deutsche Recht überhaupt so zu bieten hat. Die folgenden Zeilen bringen Licht ins Dunkel.
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In eigener Sache: Diese Neuerungen erwarten Sie 2015

SteuerGo startet in das neue Steuerjahr 2015 mit zahlreichen Neuerungen. Die kontinuierliche Verbesserung unserer Anwendung liegt uns auch 2015 am Herzen. Im vergangenen Jahr haben wir viel positives, aber auch kritisches Feedback erhalten, das zu einer weiteren Verbesserung der Anwendung beigetragen hat. Dass wir auf dem rechten Weg sind, haben uns auch Ihre zahlreichen Zuschriften und sehr gute Bewertungen bei Trusted Shops bestätigt.
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Steuererklärung für 2014 ab sofort verfügbar!

Unaufhaltsam rückt das Jahresende 2014 näher und SteuerGo startet in die neue Steuersaison.  Ab sofort können Sie Ihre Steuererklärung für 2014 beginnen. Mit den aktuellen Steuertipps können Sie schon jetzt Ihre Steuererstattung optimieren. Lediglich die Abgabe der Steuererklärung 2014 bei Ihrem Finanzamt ist erst ab Neujahr 2015 möglich.
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Fehlerhafter Steuerbescheid? So legen Sie Einspruch ein!

mail_greenUntersuchungen haben ergeben, dass jeder fünfte Steuerbescheid fehlerhaft ist. Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler in Berlin hat das allerdings nicht mit dem aktuellen Schuldenrekord des Staates zu tun. Vielmehr sind Personalmangel und Regelungswut im Steuerrecht schuld an der schlechten Quote. Den Einkommenssteuerbescheid sollten Steuerzahler deshalb nicht einfach abheften, sondern genau nach dem Erhalt gründlich prüfen.


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